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Bringe den Diamanten in Dir zum Leuchten !

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Was bedeutet TARASUKHA?

TARASUKHA setzt sich zusammen aus dem Namen der weiblichen, tibetischen Meditationsgöttin TARA und dem Sanskritwort SUKHA für Glück.

TARASUKHA steht also für einen beschützten, meditativen Raum, der einlädt, sich auf die Stille und Liebe in uns einzulassen, uns selbst zu begegnen, neue Erfahrungen zu machen, die Kunst des Werdens innerhalb der Kunst des Seins zu erfahren, um den verborgenen Diamanten zum Leuchten zu bringen, der in jedem von uns schlummert. 

TARASUKHA steht auch für einen kreativen Raum, in dem unser wahres Selbst in seiner Kraft, Schönheit, Lebensfreude und Liebe ins Licht treten kann, um sich zu erkennen und feiern zu lassen. 

TARASUKHA steht auch für einen Raum, in dem sich Menschen offen und vertrauensvoll begegnen können. Dieser Raum wird sich zukünftig in einem Lebensraum manifestieren, in dem Menschen ihr eigenes Glück gestalten, zusammen leben, arbeiten und wohnen können. 

 

 


Nichts ist so stark, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist 
(Victor Hugo)



Tarika E. Hoffmann, in Berlin geboren und aufgewachsen, Frau,  Mensch, Mutter, war  über 23 Jahre als Lehrerin und Theaterpädagogin an Berliner Grund- und Hauptschulen tätig. Von 1994-98 leitete ich, neben meiner Lehrtätigkeit an der Schule,  den Theaterbereich im ATRIUM, einem Jugendkulturzentrum in Norden Berlins und organisierte von 1992 – 1998 die Reinickendorfer Puppentheatertage.  Umbrüche im Leben wurden zu Aufbrüchen. Trennung, Tod und berufliche Krisen  warfen mich auf mich selbst  und der  Frage nach dem Sinn des Lebens zurück. Eine intensive Suche begann – aber wonach?

Reisen nach Sri Lanka, Thailand  und Indien führten zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Buddhismus, Hinduismus und Vergleichen mit dem Christentum. Auf der Suche nach einer neuen Orientierung im Leben  begegnete ich in  Indien einigen spirituellen Lehrern, Heilern und Heiligen und erhielt Unterweisung in  verschiedenen  Yoga- und Meditationstechniken. Einblicke in andere Lebensweisen, Kulturen und Religionen eröffneten mir neue Horizonte und Sichtweisen auf das Leben sowie deren Vielfalt. Längst vergessene Erfahrungen drängten an die Oberfläche des Bewusstseins, wollten gefühlt und erlöst werden. Yoga, Meditation und Kontemplation wurden  zum Weg, der sich als tragfähig und hilfreich zeige und sich  jeden Tag  im  JETZT neu gestaltet.

Für meinen 2. Lebensabschnitt erhielt ich in Indien den Namen „Tarika“, der einerseits „Stern“ bedeutet, andererseits auch für „ Tara“, die einzige tibetische weibliche Gottheit steht und zu dem Namen „TARASUKHA“ inspirierte, dem Ort,  der den Raum meines  Wirkens beschreibt.

Im August 2004 zog ich nach einem Wohnungsbrand von Berlin in das Oderbruch und gründete  dort den EM-Oderbruch e.V. Hier entstand auf 8000 m² Land  einer Oase der Ruhe und Stille mitten in der sehr naturbelassenen Gegend östlich von Berlin. Seit 2005  unterrichtet ich  dort Yoga, Meditation  und Entspannung. Meine Qualifikation als Yogalehrerin ist von den gesetzlichen Krankenkassen in Brandenburg anerkannt.

Die Art meines Unterrichts  ist von vielen Einflüssen verschiedener indischer Lehrer und Yoga Richtungen gekennzeichnet.  Der Atem, als tragendes Element, wird so mit Assanas, Körperbetrachtungen und Wahrnehmungsübungen verbunden, dass eine meditative innere Ruhe,  tiefe Entspannung und das Wahrnehmen des „Selbst“ erfahren werden können. 

Darüber hinaus biete ich in Einzelsitzungen Soul-Clearing an, eine Methode, die sich ebenfalls aus vielen Aspekten persönlicher Heilerfahrungen zusammensetzt und sehr individuell, als begleitete „Seelenreise“  Hilfestellung beim Auflösen tiefliegender Entscheidungs- und Verhaltensmuster bietet. 

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